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Guten Tag ,

der Angriff der USA auf den Iran und die Auswirkungen auf den Energiemärkten verdeutlichen einmal mehr, dass die Abhängigkeit von fossilen Energien nicht nur klimaschädlich und teuer ist, sondern auch ein Sicherheitsrisiko. Diese Abhängigkeit können wir uns nicht länger leisten. Erneuerbare Energien dagegen machen uns unabhängiger von Autokratien und Krisen, sorgen für günstige und stabile Energiekosten und für Wertschöpfung vor Ort. Dazu muss der Ausbau der Erneuerbaren weitergehen, denn wir werden in Zukunft mehr und nicht weniger Strom verbrauchen als heute. Die Netze müssen endlich schlau digitalisiert und Flexibilitäten genutzt werden, anstatt beim Status Quo zu verharren.

Das Energieministerium (BMWE) schlägt indes die entgegengesetzte Richtung ein: In den vergangenen Wochen sind Entwürfe der Novellen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und des Energiewirtschaftsgesetzes sowie das Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz öffentlich geworden. Würden diese umgesetzt, wird das die Energiewende deutlich bremsen und die Abhängigkeit von fossilen Importen zementieren. Besonders die Bürgerenergie würden die fehlende Planungssicherheit und steigenden Kosten hart treffen (mehr dazu unten). Damit stehen lokale Wertschöpfung und zehntausende Jobs bei Handwerksbetrieben und in der Erneuerbaren-Branche auf dem Spiel. Die Regierung macht damit Politik gegen die Menschen im Land: Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Naturstrom AG zeigte zuletzt, dass rund 70 Prozent der Bevölkerung die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung ablehnen.

Wir bleiben nicht untätig: Über 440 Unternehmen und Vereine, darunter auch wir, haben den Appell von Bündnis Bürgerenergie, Solarenergie Förderverein und Deutscher Gesellschaft Sonnenenergie gegen das Netzpaket und für mehr Planungssicherheit in der dezentralen Energiewende unterzeichnet. Vergangene Woche wurde der Appell ans BMWE übergeben. Selbst unterzeichnen können Sie bei Campact: Dort finden Sie eine Petition gegen die Pläne aus dem Wirtschaftsministerium und einen Appell Energiewende statt Energiekrise.

Noch sind die Entwürfe nicht beschlossen. Wir werden gemeinsam für die Energiewende in Bürgerhand kämpfen. Es gibt einige Möglichkeiten: Sprechen Sie Ihre Abgeordneten an, reden Sie mit Nachbar*innen und Bekannten, schließen Sie sich einer Energiegenossenschaft in Ihrer Nähe an, gehen Sie auf die Straße: Am 18.4. sind bundesweit Demonstrationen geplant, in Berlin, Hamburg, Stuttgart, Köln und München. Lassen Sie uns gemeinsam diesen Angriff auf die Energiewende verhindern.

Viel Spaß beim Lesen des Newsletters!

Ihr/Euer Netzwerk Energiewende Jetzt e.V.

Was bedeuten die Novellen von EEG und EnWG für die Bürgerenergie? 

Es sind bisher nur durchgesickerte Entwurfsfassungen, dennoch haben die Entwürfe für eine Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) breite Wellen geschlagen und für viel Verunsicherung gesorgt. Einen detaillierten Überblick über die vorgeschlagenen Änderungen im EEG hat die Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften beim DGRV zusammengestellt. Dort finden Sie auch eine Übersicht über Inhalte der EnWG-Novelle (sog. Netzpaket) und eine kurze Einschätzung des Eckpunktepapiers zum Gebäudemodernisierungsgesetz. Bei einem kostenlosen Webinar am 20.4. werden die Änderungen erläutert (s. unten). Das Bündnis Bürgerenergie thematisiert in Pressemitteilungen zur EEG-Novelle und zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz Auswirkungen auf die Bürgerenergie. Eine politische Einordnung gibt es im Magazin der Bürgerwerke.

Bürgerenergie-Mentoring für Frauen/FLINTA

Jetzt anmelden oder weitersagen!

Frauen*/FLINTA, die sich für Energiewende interessieren und in der Bürgerenergie aktiv werden oder sich in ihrer Energiegemeinschaft weiterentwickeln wollen, können sich jetzt zum Bürgerenergie-Mentoring-Programm anmelden! Bürgerenergie-Praktiker*innen stehen als Mentor*innen mit Fachwissen und Erfahrung bereit. Sie bringen verschiedene inhaltliche Schwerpunkte rund um die Energiewende in Bürger*innenhand ein, von A wie Akquise bis Z wie Zweigstellengründung.

Überblick und Anmeldung

Bitte helfen Sie mit, das Angebot bekannt zu machen und leiten Sie die Information über Ihre Netzwerke und an potenziell interessierte Frauen/FLINTA weiter!

Projekte finanzieren und Aktive gewinnen – mit Coaching zu nachhaltigem Erfolg

Im Rahmen des Projekts „Strategieberatung zur Förderung einer bürgerschaftlich getragenen Energiewende in den LEADER-Regionen Havelland und Fläming-Havel“ begleiten Coaches des Netzwerk Energiewende Jetzt e.V. seit September 2025 die Energiegenossenschaft Westhavelland eG (EGW) aus Rhinow. Bei einem gemeinsamen Termin im März ging es um mögliche Finanzierungsquellen für künftige Projekte sowie die Frage, wie sich größere Beteiligungen realisieren lassen – etwa mit Nachrangdarlehen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Gewinnung neuer Aktiver und der Selbstdarstellung der Genossenschaft. Neben konkreten Tipps zur Website-Optimierung wird als nächster Schritt eine Stellenausschreibung zur Vorstandssuche erarbeitet.

EGW-Vorstand Jens Aasmann zeigte sich erfreut über die konkrete Unterstützung, die dazu beiträgt, die Genossenschaft weiter zu stärken und künftige Projekte erfolgreich umsetzen zu können.

Foto: NEWJ
 

Wenn auch Sie Ihre Bürgerenergiegemeinschaft zukunftsfit machen, eine Strategie erarbeiten oder konkrete Herausforderungen bearbeiten möchten, wenden Sie sich an uns: Im Beratungsnetzwerk Vision Bürgerenergie beraten wir gemeinsam mit unseren Partner*innen vom Bündnis Bürgerenergie Bürgerenergiegemeinschaften, die sich weiterentwickeln und professionalisieren wollen, und Kommunen, die Projekte mit Bürgerbeteiligung realisieren wollen. Online und mit Workshops vor Ort unterstützen wir Sie dabei, das ganze Potenzial Ihrer Bürgerenergiegemeinschaft zur Geltung bringen. Aktuell können bis zu 40% der anfallenden Beratungskosten durch eine Förderung des Grüner-Strom-Labels gedeckt werden.

VERANSTALTUNGEN

Solaranlagen  selbst bauen:  Praxis-Workshop für Frauen*/FLINTA* am 10. und 11. April in Kassel

Wer ganz tatkräftig die Energiewende voranbringen möchte, kann dies am 10. und 11. April in Kassel tun. Dort bietet das Netzwerk Energiewende Jetzt e.V. einen Praxisworkshop für Frauen*/ FLINTA* (Frauen, Lesben, Inter-, Nonbinär-, Trans- und Agenderpersonen) an. Grundlegende Informationen zur Solartechnik gekoppelt mit ganz viel Praxis: Die Teilnehmer*innen erlernen alle Schritte der Montage einer Aufdachanlage und führen sie selbst aus. Referent*innen vom Kasseler Solarkollektiv SoLocal Energy e.V. begleiten den Workshop mit großer Erfahrung. Wer sich einen Eindruck über ähnliche Veranstaltungen verschaffen möchte, kann das hier tun.

Der Workshop ist Teil des Projekts EPOS. Er richtet sich insbesondere an Frauen*/FLINTA, die sich im Themenfeld Erneuerbare Energien beruflich (neu) orientieren möchten. Wir freuen uns sehr, wenn auch Frauen/FLINTA teilnehmen, die bisher wenig in der Bürgerenergie repräsentiert sind (z.B. u.a. Menschen mit Migrationsgeschichte, mit Erfahrung von Armut, queere Personen).

Energiewende selbst machen – so gründen Sie eine Energiegenossenschaft
Webinar am 16.4., 19 – 20:30 Uhr

Mit einer Bürgerenergiegenossenschaft nehmen Sie die Energiewende vor Ort selbst in die Hand. Es gibt gute Gründe für Bürgerenergie: Mehr regionale Wertschöpfung, mehr Mitbestimmung, mehr Teilhabe, mehr Mittel und Menschen für die Energiewende. Auch Sie können eine Energiegemeinschaft initiieren. In diesem kostenfreien Webinar erfahren Sie, was es für die Gründung einer Energiegenossenschaft braucht: Was ist eine Bürgerenergiegenossenschaft und welche Geschäftsfelder kommen in Frage? Wie läuft eine Gründung ab und wer unterstützt Sie dabei? Und wie haben andere das geschafft? Das Webinar wird gefördert von den Bürgerwerken.

Onlinekurs Solidarisch wirtschaften – Genossenschaften gründen
4. Mai bis 19. Juni

Wenn Sie tiefer einsteigen möchten in das Thema Gründung, dann ist unser Onlinekurs Genossenschaften gründen das Passende für Sie. In sieben Wochen erwerben Sie grundlegendes Wissen für die Gründung einer Genossenschaft – von der Ausarbeitung der Geschäftsidee über die Gestaltung der Rechtsform und das Erstellen des Wirtschaftsplans bis hin zur Gründungsversammlung und der Rechtsfähigkeit der Genossenschaft als eingetragene eG. Tauschen Sie sich mit anderen Gründer*innen aus und kommen Sie Ihrem Bürgerenergieprojekt einen großen Schritt näher!

Mehr Informationen und Anmeldung

Mit Unterstützung der Bürgerwerke eG bieten wir Gründungsinitiativen und frisch gegründeten Energiegenossenschaften übrigens auch eine kostenfreie Kurzberatung an. Sprechen Sie uns an!

Alle Angebote für Gründer*innen

WEITERE VERANSTALTUNGEN

4. Bericht aus Berlin: Geplante Neuerungen im „Netzpaket“ und im EEG 2027 
Webseminar der Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften beim DGRV am 20. April, 17 bis 18:30 Uhr

Im 4. kostenfreien digitalen Bericht aus Berlin informiert die Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften beim DGRV über aktuelle politische Entwicklungen rund um das Netzpaket sowie die EEG 2027-Novelle und ordnet die möglichen Auswirkungen für Energiegenossenschaften ein.

Zur Anmeldung

Bürgerenergie-Konvent 2026: Starke Gemeinschaften, starke Regionen – für eine krisenfeste Zukunft 
8. & 9. Mai 2026 im Energiepark Hirschaid bei Bamberg

Der jährliche Konvent des Bündnis Bürgerenergie bringt rund 250 Menschen aus Bürgerenergie, Kommunen und Zivilgesellschaft zusammen. Mit einem spannenden Programm und vielfältigen Formaten bietet er Raum für Praxisbeispiele, Austausch und Vernetzung. Im Mittelpunkt steht Bürgerenergie als dezentrale, erneuerbare Energiewende, die demokratischen, sozialen und ökologischen Werten folgt und regionale Wertschöpfung stärkt.

Mehr Informationen und Anmeldung

NACHRICHTEN AUS DEM NETZWERK

Jetzt mitmachen: Wo läuft es gut im Verteilnetz bei GGV, Mieterstrom & Energy Sharing?

Dezentrale Versorgungsmodelle wie Mieterstrom und GGV sind Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende vor Ort. Doch in der Praxis bremsen uneinheitliche und intransparente Prozesse bei Verteilnetzbetreibern (VNB) Projekte aus oder verhindern sie ganz. Statt klarer Standards erleben gibt es einen Flickenteppich individueller Verfahren. Dies führt zu Verzögerungen, Unsicherheit oder sogar zum Abbruch von Projekten. Gemeinsam mit Bündnis Bürgerenergie und 1000GW Institut wollen wir herausfinden, welche VNB dezentrale Stromversorgung bereits ermöglichen – und wo es hakt. Dafür sammeln wir Praxiserfahrungen und schaffen eine Übersicht, welche VNB was bereits umsetzen können.

Sie arbeiten an GGV-, Mieterstromprojekten oder wollen Energy Sharing umzusetzen? Dann bringen Sie Ihre Erfahrungen ein – egal ob positiv oder herausfordernd. Jede Rückmeldung hilft, Best Practices sichtbar zu machen, Muster zu erkennen und politischen wie regulatorischen Handlungsbedarf klar zu benennen.

Jetzt an der Umfrage teilnehmen (bis 25.3.)

 

Das Bündnis Bürgerenergie hat außerdem in dem neuen Leitfaden Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung und Mieterstrom: Übersicht über Prozessablauf und Pflichten und Rechte von Verteilnetzbetreibern und Messstellenbetreibern“ zusammengestellt, was eigentlich die Aufgaben des VNB bzw. des gMSB in den beiden Modellen sind und wozu die VNB rechtlich verpflichtet sind.

 

Förderaufruf: Bis zu 100.000€ für innovative Bürgerenergie-Projekte

Im Rahmen des Projekts CommunitE-Innovation können sich aktuell zum dritten Mal innovative Bürgerenergie-Projekte für eine Förderung über jeweils bis zu 100.000 Euro bewerben. Gesucht werden Lösungen, Innovationen und Modelle zum Transfer im Bereich Bürgerenergie – gerne mutig, gerne neu gedacht! Das kann eine technische Neuerung sein, aber auch die Anwendung bekannter Technologien in einem neuen sozialen Kontext, z.B. neue Formen der sozialen Zusammenarbeit, neue Ansätze der Energieversorgung, neue Dienstleistungen oder neue Technologien. Es werden bis zu neun Projekte ausgewählt, die mit wissenschaftlicher Begleitung zum 1. Januar 2027 starten. Bewerbungsschluss ist der 26. April.

Neue Leitfäden zur Kooperation zwischen Kommunen und Bürgerenergie

Der Ausbau von Wind- und Solarenergie eröffnet Kommunen und Bürgerenergie große Chancen für mehr Wertschöpfung und nachhaltige Entwicklung. Doch noch immer fließen erhebliche Teile der Gewinne aus den Regionen ab, während der Anteil von Privatpersonen als Eigentümer*innen von EE-Anlagen seit Jahren rückläufig ist. Im neuen Leitfaden „Kooperationsmodelle von Kommunen und Bürgerenergiegenossenschaften in Wind- und Solarparks – GmbH & Co. KG im Fokus“ zeigt das Bündnis Bürgerenergie, in welchen Konstellationen Kommunen und Bürgerenergiegenossenschaften gemeinsam Projekte in Beteiligungsgesellschaften umsetzen können, welche rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen dafür erforderlich sind, welche Rolle insbesondere die GmbH & Co. KG als Kooperationsmodell spielt, und welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Modelle mit Blick auf regionale Wertschöpfung, Umsetzbarkeit und kommunale Gestaltungshoheit bieten.

Warum die Kooperation mit Bürgerenergie-Akteuren eine gute Idee für Kommunen ist, fasst der Leitfaden „Stärkung der regionalen Wertschöpfung durch Bürgerenergie: Argumente für Bürgerenergie in Kommunen“ zusammen.

Leitfaden zur Finanzierung von PV-Freiflächenanlagen

Die Finanzierung zählt zu den zentralen Erfolgsfaktoren für PV-Freiflächenprojekte in Bürgerenergiehand. Insbesondere in der frühen Projektentwicklung entstehen große Herausforderungen: Hohe Vorlaufkosten müssen mit begrenztem Risikokapital und schlanken Organisationsstrukturen bewältigt werden. Der Leitfaden „Finanzierung von Bürger-Energieprojekten“ des Bündnis Bürgerenergie zeigt, wie unter diesen Rahmenbedingungen eine vorausschauende und phasengerechte Finanzierungsstrategie erfolgreich aufgebaut werden kann.

 

Kommunaler Leitfaden „Kalte Dorfwärme“

Niedertemperatur‑Wärmenetze nutzen Umweltwärme aus Erdreich, Grundwasser oder Abwasser und liefern die Wärme über dezentrale Wärmepumpen direkt in die Gebäude. Das System ist besonders effizient, verursacht geringe Wärmeverluste und ermöglicht gleichzeitig passives Kühlen im Sommer. Der Leitfaden Kalte Dorfwärme der Zukunft-Mittelahr AöR bietet einen praxisnahen Fahrplan für die Umsetzung solcher Wärmeprojekte – sowohl auf kommunaler Ebene als auch in Bürgerprojekten. Er baut auf Erfahrungen des Modellprojekts Kalte Dorfwärme in Rech an der Ahr auf.

 

NETZWERK energiekommune

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Energiekommune geht es u.a. um die aktuellen Vorschläge zu Einspeisevergütung und Netzentgelten sowie das Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz.

Wir wünschen Ihnen ein sonniges Frühjahr!

Ihr / Euer
Netzwerk Energiewende Jetzt e.V.

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Netzwerk Energiewende Jetzt e.V. | Palo-Alto-Platz 11 | 69124 Heidelberg | Deutschland
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Rainer Lange (verantwortlich)
 
Vorstand: Rainer Lange (Vorsitzender), Wilma Strothenke (stv. Vorsitzende), Peter Kürschner (Schatzmeister), Charlotte von der Brelie, Maren Schüritz, Sabine Terhaar
Vereinssitz: Geitherstraße 43, 67435 Neustadt an der Weinstraße
Registriert unter VR 30493 beim Vereinsregister, Amtsgericht Landau